So, und jetzt?

Weizen habe ich nun also auch durch. Jetzt heißt es wahrscheinlich erst mal abwarten und Lebensmittel testen. Abwarten vor allem, ob die Erschöpfung sich irgendwie bessert. Das war ja die Prognose von Frau Dr., wobei ich denke, dass das tatsächlich erst passieren wird, wenn die schlimmsten Übeltäter bei meinen Unverträglichkeiten ausgeschaltet sind. Ich habe mich entschieden, für den September noch mal Termine im Institut zu machen, um Milch und einen bestimmten Eiweissbaustein testen zu lassen.

So. Meine „Errungenschaften“ von gestern lauten übrigens: Birne und Zucchini. Ich glaube, die Birne hat für etwas Blubbern im Darm gesorgt (wenn es nicht das L-Glutamin war, das ich mal wieder versuche einzuschleichen). Das war aber nach dem Abendessen mit Zucchini weg. Ich habe mich außerdem an Tomaten rangetraut. Die sind wegen der HI eigentlich kritisch. Ich hatte allerdings in einem Interview mit einer Ärztin, die Spezialistin auf dem Gebiet ist (ja, sowas gibt’s) bei http://thelowhistaminechef.com gelesen, dass grüne Tomaten eventuell verträglich(er) sein könnten. Da ich im Biosupermarkt so grün-gelbe Cocktailtomaten gefunden hatte, hab ich die auch mit ins Essen geschmissen. Lecker! Das Abendessen gestern hat mir endlich mal geschmeckt: Pasta mit Zucchini, Tomaten, Lauch und Ziegenkäse.

Morgen habe ich den Termin bei der Orthomolekularmedizinerin, bin mal gespannt was dabei rauskommt.

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